Food-Event | Kulinarischer Abend im GinYuu Bonn

ginyuu_restaurant_surf_turf_sushi

Freitag Abend öffnete das GinYuu-Restaurant in Bonn seine Pforten für einen kulinarischen Abend — und wir waren zum Blogger-Event eingeladen. Im Bekanntenkreis hatten wir schon von diesem neuen Restaurant bei uns in Bonn gehört. Es solle sozusagen „Vapiano auf asiatisch“ sein, wurde uns berichtet. Nun war es an der Zeit es selber rauszufinden. Von außen sieht es ja schonmal recht edel aus:

GinYuu_restaurant_außen

Wenn man die Tür öffnet, fühlt man sich schon wie zuhause – denn es wirkt wie der Eingang von einem Vapiano. Und zuhause, weil ich einfach super gerne zu Vapiano gehe – diese Pasta mit Scampis und Spinat… Hmm, einfach lecker! Doch ich will Euch nichts von Vapiano erzählen, sondern von GinYuu 😉

Wir konnten an einem großen Tisch Platz nehmen und saßen mit ein paar anderen netten Bloggern zusammen, Emilie, Katja und Ilka waren auch schon da. Von dem Marketingleiter Matthias bekamen wir eine kleine Einführung in das GinYuu-Konzept. Kurz und Knapp: GinYuu steht für die asiatische, pazifische Küche, also gibt es hier viele Reis-, Curry- und Nudelgerichte, wie auch Suppen, Salate und Sushi! Dabei sollen die Gerichte natürlich satt machen, aber ein „gutes Gefühl“ hinterlassen – perfekt für die leichte Mittagspause sollen sie sein. Das wollten wir natürlich selber herausfinden.

Matthias lüftete auch das Geheimnis, warum GinYuu fast wie ein Vapiano auf asiatisch wirkt – der Gründer ist früherer Vapiano-Chef. Und daher kommt mir auch alles so vertraut vor: die Kasse am Eingang, die offene Küche und die großen Tische an denen mehrere Gruppen zusammen sitzen. Eines ist allerdings anders als beim „großen Bruder“: Mit einem anderen Küchenkonzept als bei Vapiano, bei dem es eine „Küche in der Küche“ gibt, soll vermieden werden, dass Gäste nicht gemeinsam bestellen und essen können. So können verschiedene Gerichte (z.B. Sushi und Nudeln) gleichzeitig zubereitet werden.
Nach dieser kurzen Einführung in die Geschichte des Restaurants ging es auch schon los und die ersten Sushi-Rollen wurden gebracht. Und die haben uns wirklich überrascht.

Sushi im GinYuu Restaurant Bonn ganz unkonventionell

Die Makis und California-Rolls hatten mit den „normalen“ Sushi-Rollen nicht viel gemein. Doch das tat dem Geschmack keinen Abbruch. So gab es beispielsweise Scampi und Avocado als California-Roll ummantelt mit Roastbeef unter dem Namen „Surf and Turf“ und lehnten sich damit an die in amerikanischen Steakhäusern beliebte Kombination von Garnelen oder Hummer und Steak an.
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Mal was anderes als Garnele-Maki mit Lachs ummantelt 🙂

Auch die anderen Sushi-Rollen z.B. mit Teriyaki-Hühnchen, Frühlingslauch, Gurke, Salsa Rocho, Wasabi-Mayo und Sesam haben uns geschmacklich überzeugt und waren einfach mal etwas anderes. Allerdings glauben wir nicht, dass man von einem Sushi-Gericht satt wird, denn auf dem Teller gibt es nur acht Stücke. Die sind zwar groß, also keine kleinen Makis, aber ich denke mein Freund bräuchte bestimmt 3 Teller – die würden dann mit rund 30 Euro zu Buche schlagen. Neben Sushi haben wir auch Reis- und Nudelgerichte gekostet, die nicht minder lecker waren.

Curry als schnelles Mittagsgericht in Bonn

Ich könnte mir gut vorstellen mal kurz in der Mittagspause zum GinYuu zu huschen, wenn ich in der Nähe arbeiten würde, und dort ein schnelles Thai-Curry zu essen oder ein klassisches Pad-Thai. Beide Gerichte durften wir probieren und fanden sie sehr gut. Geschmacklich fast so wie bei einem Food-Corner in Bangkok 🙂
ginyuu_restaurant_bonn_grünes_thai_Curry

Praktisch war, dass wir die Gerichte vor dem Verkosten immer auf einem „Anricht-Tisch“ fotografieren durften, um genug Licht für gute Fotos zu haben.

ginyuu_restaurant_Edamame_japanische_Babybohne

ginyuu_restaurant_bonn_sushi_frittiert

ginyuu_restaurant_sushi_parma_schinken

Mit einem abschließenden kurzen Blick in die Küche (wo unter anderem die Sushi-Maschine steht, die ich definitiv auch haben muss!!) haben wir noch ein Gruppenfoto geschossen und wurden von Matthias und seinem Kollegen, der lustigerweise auch Matthias hieß, verabschiedet. Alles in allem ein netter Abend, bei dem wir viele Gerichte kosten durften.

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